zurück

10 Jahre Zeltlager der Jugendfeuerwehren im Bereich der Stadt Alzenau

10 Jahre Zeltlager der Jugendfeuerwehren im Bereich der Stadt Alzenau, dieses Ereignis fällt im Jahr 2001 zusammen mit zwei großen Jubiläen. Die Freiwilligen Feuerwehren Hörstein und Michelbach feiern ihren 125. Geburtstag.

Es ist guter Zufall, dass sich die Geschichte des auf örtlicher Ebene bürgerschaftlich organisierten Brand- und Katastrophenschutzes sowie technischer Hilfeleistungen heuer in besonderem Maße mit der Jugend, mit der Zukunft unserer Feuerwehren, verbindet.

Alle sechs Wehren im Stadtbereich können stolz darauf sein, dass es gelang, immer wieder Jugendliche für den Dienst am Nächsten zu begeistern, dass die Generationen-Folge reibungslos abgelaufen ist.

Bereits vor Jahrzehnten erkannte man die Bedeutung der Jugendarbeit und führte sinnvolle Freizeitgestaltung mit der Ausbildung zum aktiven Feuerwehrdienst zusammen. Sichtbaren Ausdruck findet dies in nunmehr seit zehn Jahren stattfindenden und reihum von den Freiwilligen Feuerwehren Alzenau, Albstadt, Hörstein, Kälberau, Michelbach und Wasserlos organisierten Jugendzeltlager. Ich darf den Anlass gerne nutzen, um allen, die für diese Zeltlager in der Organisation und Durchführung Verantwortung übernommen haben und künftig übernehmen, einen herzlichen Dank auch namens des Stadtrates und der Stadtverwaltung zu sagen. Unser Dank gilt auch den Vereinen und Organisationen, insbesondere dem Wanderverein Weinspechte Michelbach, dem Angelsportverein Hörstein und dem TG Hörstein für die Zurverfügungstellung von Vereinsanlagen. Auch ein herzlicher Dank an das Rote Kreuz Alzenau, die die ersten 2 Jahre die Verpflegung übernommen hatte. Für die Jahre danach stellte sich immer ohne Probleme die Verpflegungstruppe vom Roten Kreuz Hörstein zur Verfügung.

Den Jugendlichen die zu dem in diesem Jahr von der Freiwilligen Feuerwehr Kälberau veranstalteten Zeltlager anlässlich des kleinen Jubiläums zusammenkommen, wünsche ich kurzweilige Stunden vor dem Hintergrund einer wichtigen bürgerschaftlichen Zukunftsaufgabe.

 

Walter Scharwies

Erster Bürgermeister